Am Aschermittwoch 2026 haben wir den Schulvormittag bewusst anders gestaltet: Im Rahmen eines Gottesdienstes mit Filmimpuls setzten sich unsere Schülerinnen und Schüler mit einem Thema auseinander, das ihren Alltag unmittelbar betrifft – dem Umgang mit dem Smartphone.
Die Fastenzeit kann als Zeit des Innehaltens, der Reflexion und des bewussten Neuanfangs auch zu einem achtsameren Umgang mit der digitalen Welt anregen. Welche Rolle spielen digitale Medien in unserem Leben – und wo bestimmen sie uns möglicherweise mehr, als uns guttut.
Die Klassen 5 bis 7 starteten am frühen Morgen mit dem gemeinsamen Film in der Aula, die Klassen 8 bis 10 folgten im späteren Verlauf des Vormittags. Nach der Vorführung bestand die Möglichkeit, beim Verlassen der Aula das Aschekreuz zu empfangen – als sichtbares Zeichen für Besinnung und Neuausrichtung.
Im Anschluss wurde das Thema im Unterricht aufgegriffen und reflektiert. In den Klassen setzten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit Fragen auseinander wie:
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Wie viel Zeit verbringe ich täglich am Smartphone?
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Welche Auswirkungen hat mein Medienkonsum auf Familie, Freundschaften und Schule?
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Wo wünsche ich mir Veränderung?
So verband der Aschermittwoch religiöse Tradition mit einer hochaktuellen gesellschaftlichen Fragestellung. Ziel war es, zum Nachdenken anzuregen und Impulse für einen bewussteren, verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu geben.
Wir danken allen Beteiligten für die Organisation und Durchführung dieses besonderen Tages, der vielen Schülerinnen und Schülern wertvolle Denkanstöße mit auf den Weg gegeben hat.




